Die Arbeit untersucht den Körper im Übergang. Ein Zwischenraum aus transparenten, schwebenden Flächen auf einer schrägen Ebene lässt Bewegungen instabil werden. Die Körper in ihm werden fragmentiert und aus der Distanz beobachtbar aber entziehen sich einer eindeutigen Verortung. Raum, Licht und die Flächen aus Stoff reagieren auf die Bewegung der Besucher*innen und erzeugen flüchtige Schatten und Überlagerungen. Durch Berührung der durchlässigen Raumgrenzen verändert sich auch die eigene Wahrnehmung und der eigene Körper wird erneut im Raum verortet — der Übergang wird bewusst erfahrbar.
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ich bin Junis. Ich studiere Visuelle Kommunikation an der UdK Berlin. Aber vor Allem denke ich mir hier und da Projekte und Konzepte aus. Das mache ich bei Fridays For Future, in meinem Mediengestaltungsstudio äir.de, in meinem Medienkunstlabor hier, in Berlin, in Gießen aber eigentlich immer da wo ich gerade bin. Falls du was wissen willst, oder auch nur Ideen für nen besseren Text hierfür hast, schreib mir gerne, ansonsten schau dich gerne weiter um <3